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Cyberthlon nimmt Fahrt auf

Zugegeben, eine Stunde auf der Stelle strampeln klingt erst mal ein bisschen höchst gewöhnungsbedürftig für einen Wettkampf in einer Outdoor-Sportart, in der man sonst mit dem Wind im Xsicht durch die Natur düst aaaaaaaaaaaaaaabeeeeeer sich komplett auf den Energiefluss durch die Muskeln auf Laufband und Pedal konzentrieren zu können, erzeugt einen eigenartigen, meditativen Zustand den man draußen auf der Straße so nicht erleben kann.

Was die bisher 8 absolventen des Cyberthlon-Wettkampfes unabhängig voneinander verlautbarten ist, wie verdammt gut sie sich nach dem Wettkampf fühlten und dass ihre Trainingsmotivation einen lang vermissten Schub erhalten hat. Besonders freuen sich alle darauf, in einem zweiten Anlauf in ein paar Wochen ihre erste Zeit noch mal zu toppen. Durch das Laborsetting sind die Leistungen später natürlich viel vergleichbarer: es gibt keinen Wind der drehen kann, niemand, der nach dem Wechselbalken so umständlich aufs Rad steigt, dass man nicht in Ruhe aufspringen kann, keine Ordner, die grad aufs Handy gucken, wenn man im Inbegriff ist, falsch abzubiegen, keine platten Reifen, keine windschattenfahrende Konkurrenz -es gibt nur dich und die perfekte Welle auf deiner IANS 😀

Dass auch Kids Spaß am Cyberthlon haben, bewiesen auch Hauke und Bosse am vergangenen Sonntag, als sie dort ein Tempo-Feuerwerk zündeten.